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169 |
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. |
Marcus Aurelius |
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170 |
Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. |
Konfuzius |
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171 |
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. |
Lucius Annaeus Seneca |
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172 |
Die beste Art, die Menschen zu nehmen, ist die, daß man sie als das nimmt, was sie selbst zu sein glauben. |
William Faulkner |
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173 |
Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten. |
Albert Camus |
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174 |
Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. |
Albert Camus |
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175 |
Trudele durch die Welt. Sie ist so schön, gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben. |
Kurt Tucholsky |
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176 |
Liebst Du Dein Kind, so schicke es auf Reisen. |
Indisches Sprichwort |
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177 |
Wer ohne Verrücktheit lebt, ist nicht so klug, wie er glaubt. |
La Rochefoucault |
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178 |
Selten hat man etwas versäumt, wenn man nicht dort war, wo alle waren. |
Nico Dostal |
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179 |
Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei, und meist von der unerwarteten Seite; man empfängt mehr oder weniger, als man hofft, man kann ungestraft eine Weile hinschlendern, und dann ist man wieder genötigt, sich einen Augenblick zusammenzunehmen. Für Naturen wie die meine, die sich gerne festsetzen und die Dinge festhalten, ist eine Reise unschätzbar: sie belebt, berichtigt, belehrt und bildet. |
Johann Wolfgang von Goethe |
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180 |
Diese sogenannten "Kakerlaken-Touristen" sind auch interessant. Sie werden später reich und kommen dann vielleicht als Studienreisende wieder. |
Ägyptisches FVA zum Rucksack-Tourismus |
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181 |
Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen. |
Aus Mauretanien |
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182 |
Der Gewinn eines langen Aufenthaltes außerhalb unseres Landes liegt vielleicht weniger in dem, was wir über fremde Länder erfahren, sondern in dem, was wir dabei über uns selbst lernen. |
Roger Peyrefitte |
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183 |
Der längste Teil einer Reise – sagt man – ist das Durchschreiten der Haustür. |
Marcus Trentus Varro |
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184 |
Wenn ich im Ausland bin, will ich mich nicht zuhause fühlen. |
George Bernhard Shaw |
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185 |
In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh.
Und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise. |
Joachim Ringelnatz |
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186 |
Ich fahre ungern wohin. Ich bin lieber schon da gewesen. |
Maria Brandauer |
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187 |
Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen.
der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen. |
F.Rückert |
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188 |
Bis zur Unendlichkeit und darüber hinaus! |
Buzz Lightyear |